Hier finden Sie Artikel, in denen es um Veranstaltungen unseres Vereins geht.

 

Außerdem stellen wir hier auch Links zu interessanten Berichten regionaler und überregionaler Zeitungen ein, sofern sie sich mit dem Thema Inklusion und/oder Gemeinsamer Unterricht beschäftigen.

 

 

22.04.2014 - GA: Mit offenen Armen hat eine Grundschule Sike aufgenommen

Von Ebba Hagenberg-Miliu
HENNEF. An den für die Schullaufbahn ihrer Tochter Sike entscheidenden Moment denkt Lucia Schneider immer wieder gern zurück. Auf die Frage, ob es möglich sei, dass das Mädchen mit Down-Syndrom die Grundschule Wolperath-Schönau besuchen könne, habe deren Rektorin einfach nur gesagt: "Ja sicher. Ich freue mich auf Ihre Tochter." (weiterlesen)

20.02.2014 - Das endlose Gefeilsche um die Inklusion

The never-ending-Story...

Die Unterrichtung des Landtags wird zum Zwischenbericht. Und ein kurzfristig erneut anberaumtes Spitzentreffen endet ebenfalls ohne greifbare Entscheidung. Am Ende des Tages gibt es weder eine Einigung noch ein Ende der Gespräche. Das Gefeilsche geht einfach weiter. Dem letzten Gespräch folgt ein allerletztes. (weiterlesen)

20.02.2014 - Löhrmann nimmt Kommunen in die Pflicht

Das Land NRW wird nicht alle Kosten der Inklusion übernehmen, auch die Kommunen sollen sich beteiligen. Das stellte Schulministerin Sylvia Löhrmann am Donerstag (20.02.2014) im Landtag klar. Kommunale Spitzenverbände denken daher über eine Verfassungsklage nach. (weiterlesen)

18.02.2014 - Land will nicht weiter nachlegen

KStA - Düsseldorf.  Im Streit über die Kosten für die Unterrichtung behinderter Kinder in Regelschulen will die Landesregierung offenbar nicht weiter draufsatteln. Vor der nordrhein-westfälischen SPD-Landtagsfraktion erläuterte ihr Vorsitzender Norbert Römer am Dienstag das Angebot an die Kommunen. (weiterlesen)

wdr
Landesregierung lehnt volle Übernahme der Inklusionskosten ab (weiterlesen)

11.02.2014 - Land will für gemeinsames Lernen zahlen

Von Rainer Kellers

Der Streit zwischen Land und Kommunen um die Kosten der Inklusion ist immer noch nicht beigelegt. Erstmals hat Schulministerin Sylvia Löhrmann am Montag (10.02.2014) aber Bereitschaft signalisiert, den Städten finanziell entgegen zu kommen. Hinter den Kulissen wird weiter hart gefeilscht. (weiterlesen)

03.02.2014 - Land will mehr Sonderpädagogen ausbilden

Die Landesregierung will das Studienangebot für Sonderpädagogik ausweiten. Bis 2018 sollen Plätze für rund 2.300 zusätzliche Studienanfänger im dem Lehramtsfach geschaffen werden, wie das Wissenschaftsministerium am Montag (03.02.2014) mitteilte. Dafür würden 70 Millionen Euro investiert. (weiterlesen)

23.01.2014 - Ein Saubermann mit Schlüsselgewalt

Von Joachim Sprothen

Julian Méreau ist mehrfach behindert und sollte in den Nordeifel-Werkstätten CD’s einpacken – für ihn viel zu eintönig. Dank der außergewöhnlichen Initiative eines Zülpicher Fahrradhändlers hat der 19-Jährige nun einen Job, der ihm Freude macht.  (weiterlesen)

21.01.214 - Wolperath-Schönau erhält Jakob Muth-Preis

NEUNKIRCHEN-SEELSCHEID. Inklusion - ein Begriff, der seit Jahren in aller Munde ist.

Doch wo wird die Idee des gemeinsamen Lernens von Schülern mit und ohne Behinderung vorbildlich und umfassend gelebt?

Bei 100 Bewerbern aus ganz Deutschland gehört die Gemeinschaftsgrundschule Wolperath-Schönau in Neunkirchen-Seelscheid zu den drei Einzelschulen, die, zusammen mit einem Schulverbund, den Inklusions-Preis erhalten.
(weiterlesen)

15.01.2014 - Gesamtschul-Dependance in Bad Honnef genehmigt

SIEBENGEBIRGE. Die Bezirksregierung Köln hat die Genehmigung zur Errichtung eines Teilstandortes der Gesamtschule Oberpleis in Bad Honnef zum 1. August 2014 erteilt.

Die Genehmigung erfolgte unter der Voraussetzung, dass Anmeldungen von mindestens 50 Schülern aus Bad Honnef und Königswinter vorliegen, die sich ausdrücklich auf einen Besuch der Dependance in Bad Honnef beziehen.

(weiterlesen)

13.01.2014 - "Es gibt zu viel Angst vor dem ersten Schritt"

KMK-Präsidentin Löhrmann: "Kretschmann will keine Grundgesetzänderung"

Die neue Präsidentin der KMK, Sylvia Löhrmann, will, dass Bund und Länder bei Schulen zusammenarbeiten - trotz des Kooperationsverbots im Grundgesetz. Ein Schwerpunkt ihrer Präsidentschaft: die Inklusion behinderter Kinder. (weiterlesen)

11.01.2014 - Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung

Im Mittelpunkt der Inklusionsinitiative für mehr betriebliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen soll die Sensibilisierung von Betrieben und Unternehmen für das Arbeitskräftepotenzial und die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen stehen (weiterlesen).

09.01.2014 - Kommunen müssen Integrationshelfer finanzieren

DÜSSELDORF. Integrationshelfer bereitzustellen, die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterstützen sei keine Leistung der Schule, sondern des Sozialhilfeträgers, hat das Landessozialgericht NRW entschieden. Die Finanzierung obliegt damit den Kommunen. Schulministerin Löhrmann will Geld vom Bund. (weiterlesen)

09.01.2014 - Landessozialgericht, Erläuterungen zur Finanzierung

Wichtige Ergänzung bezüglich der Aufgaben eines Integrationshelfers, die sich AUCH zum Bereich der Schulverwaltung rechnen lassen:

"Von der Leistungspflicht des Sozialhilfeträgers könnten auch Maßnahmen umfasst werden, die eigentlich zum Aufgabenbereich der Schulverwaltung gehörten. Lediglich Maßnahmen, die dem Kernbereich der pädagogischen Arbeit der Schule zuzurechnen seien, wie die Erteilung des Unterrichts selbst, seien von dieser Leistungspflicht ausgenommen." (weiterlesen)

09.01.2014: Kommunen müssen Integrationshelfer in Schulen finanzieren

Beim gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder müssen die Kommunen die Integrationshelfer finanzieren. Das entschied das Landessozialgericht NRW am Donnerstag (09.01.2014)(weiterlesen)

28.11.2013 - KStA: „Inklusion bei uns - Podiumsdiskussion in Hennef

Auf den Fortbestand der Förderschulen angesprochen, anwortete Lucia Schneider, Vorsitzende des Vereins Schule für alle e.V.: „Solange die beiden Systeme parallel gefahren werden, gibt es keine Notwendigkeit für Veränderungen. Wir brauchen aber die Kompetenzen der Sonderpädagogen an den Regelschulen.“

Lesen Sie weiter, welche weiteren Argumente außerdem zum "derzeit vielleicht heißeste bildungspolitischen Thema“, (Ralf Rohrmoser-von Glasow) ausgetauscht wurden.

(weiterlesen)

26.11.2013 - WDR: Neue Umfrage zur Inklusion

Die Skepsis wächst:
Statt 77% im Jahre 2011 befürworten gemäß einer vom VBE in Auftrag gegebenen Studie jetzt "nur noch" 69% den Gemeinsamen Unterricht.

Warum wundert mich das nicht?

Hallo!!! Nach diesem Jahr, in dem öffentlich immer nur noch die Finanzen, die schwierigen Rahmenbedingungen, die Bedenken zum Gemeinsamen Lernen diskutiert worden sind, ist es fast verwunderlich, dass sich immernoch eine deutliche Mehrheit (denn was sind 69% anderes als eine deutliche Mehrheit?!) für eine Veränderung der bestehenden Lernformen ausspricht. (Artkel lesen)

25.11.2013 - KStA: Kinder an ihren Stärken messen

Von Ralf Rohrmoser-von Glasow

Die Grundschule Schönau in Wolperath ist Vorreiterin in Sachen Inklusion. Kein behindertes Kind wird dort abgewiesen, alle sollen an ihren Stärken gemessen und individuell gefördert werden.  (...)
„Inklusion ist machbar, aber dafür braucht es Zeit, Beharrlichkeit und Überzeugungstäter. Und das sind alle in unserem Team.“

(weiterlesen)

19.11.2013 - KStA: Keine Angst vor leeren Bänken

Der These „Die Mehrheit der Eltern will, dass ihre Kinder auf die Förderschule geht.“ des Schulamtsleiter des Rhein-Sieg-Kreises, Hans Clasen, würde ich gerne die Frage gegenüberstellen, wie Eltern Mut zur Inklusion gemacht werden kann und welche Spielräume der Rhein-Sieg-Kreis dafür nutzen könnte.

Am Mittwoch, den 27.11., wird ab 19.30 Uhr, in der Meysfabrik Hennef, sicher auch Gelegenheit sein, über diesen Punkt zu sprechen.

Herzliche Einladung!!

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19.11.2013 - KStA: Knackpunkt ist die Zahl der Pädagogen

 

Stefan Hanraths, 1. Beigeordneter der Stadt Hennef, wird ebenfalls bei der Podiumsdiskussion am Mittwoch dabei sein. Hier nachzulesen seine - bewundernswert pragmatische - Sicht zum Inklusionsprozess in der Stadt Hennef:

(weiterlesen)

16.11.2013 - GA: Von der Integration zur Inklusion

von Bernd Eyermann:
In der Sitzung des Landschaftsausschusses am 6. Dezember soll beschlossen werden, dass alle Kindertagesstätten im Rheinland die Möglichkeit bieten sollen, behinderte Kinder aufzunehmen. (weiterlesen)

06.11.2013 - KStA: Das Anderssein akzeptieren

Inklusion geht über den gemeinsamen Unterricht hinaus, findet Lucia Schneider. Seit Jahren kämpft die 43-Jährige für das gemeinsame Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen. Dabei geht es ihr vor allem um das gesellschaftliche Leben.  Von Ralf Rohrmoser-von Glasow (weiterlesen)

04.11.2013 - KStA: Noch viele offene Fragen

Im neuen Schuljahr haben Kinder mit Handicap per Gesetz den Anspruch, mit Kindern ohne Behinderung unterrichtet zu werden. Was das neue inklusive System für Schulen und Schüler, Eltern und Lehrer bedeutet, thematisieren wir in einer neuen Serie.  Von Ingrid Bäumer(weiterlesen)

16.10.2013 - mittendrin e.V.: STARTSIGNAL FÜR INKLUSION

Der Landtag NRW verabschiedet heute die erste Gesetzesänderung in Richtung inklusive Bildung. Trotz scharfer inhaltlicher Kritik am Gesetz sind die Sprecher der Elternvereine froh und erleichtert, dass das politische Gerangel um den Einstieg in die inklusive Bildung endlich ein Ende hat. (weiterlesen)

16.10.2013 - SAT1 News: Bernd Kochanek LAG GL-GL

hier geht's zum News-Ticker

16.10.21013 - WDR2: Interview zur Inklusion - Ängste überwinden

Behinderte Kinder in Nordrhein-Westfalen haben vom kommenden Schuljahr an ein Recht auf gemeinsamen Unterricht mit nichtbehinderten - zunächst in den Klassen 1 und 5. Der Landtag hat das umstrittene Inklusionsgesetzt am Mittwoch (15.10.2013) verabschiedet. Lehrerin Nina Rock, die bereits behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam unterrichtet, verteidigte auf WDR 2 das Gesetz. (weiterlesen)

16.10.2013 - WDR2: Eine Klasse für Starke und Schwache

Von Martina Züger

Die Kritik am Gesetz zur Inklusion, das am Mittwoch (16.10.2013) verabschiedet wurde, war bisher verheerend. Doch in einer Essener Gesamtschule funktioniert die Inklusion sehr gut. Der überraschende Grund: Es sind mehr Förderkinder in der Klasse als üblich. (weiterlesen

15.10.2014 - GA: Zweites Spielefest für die ganze Familie

Von Ingo Eisner
HENNEF. Für viele Kinder, aber auch deren Eltern, ist der Umgang mit dem Thema Behinderung mittlerweile vermutlich gelebter Alltag. Zu diesem Umstand hat wohl auch der Hennefer Verein "Schule für alle" um die engagierte Vereinsvorsitzende Lucia Schneider beigetragen. Seit vielen Jahren setzen sie sich für die Inklusion ein.

(weiterlesen)

14.10.2013 - GA: Steiniger Weg zum gemeinsamen Lernen

Von Wilfried Goebels
DÜSSELDORF. Soviel steht fest: Auch nach der Verabschiedung des Inklusionsgesetzes am Mittwoch im Landtag geht der Streit um das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülern in NRW weiter. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) sitzt zwischen allen Stühlen. Kommunen, Lehrer und Opposition beklagen den Mangel an Personal, Geld und Ausstattung der Schulen. Eltern von Kindern mit Handicap geht der Prozess hingegen oft nicht schnell genug. (weiterlesen)

11.10.2013 - Bonner Rundschau: Gesamtschul-Dependence

Mehrheit für Filiale in Sicht

Nach langem Hin und Her und vielen Unsicherheiten gibt es jetzt doch eine klare Mehrheit in Königswinter für eine Gesamtschul-Filiale in Bad Honnef. Nächste Woche Mittwoch entscheidet der Stadtrat.  Von Carsten Schultz

(weiterlesen)

01.10.2014 - rolling planet: OVG erleichtert Inklusion in Thüringer Schulen

Was das Thüringer OVG dort beschlossen hat, hat Signalwirkung auch für andere Bundesländer. Die Schwerpunktbildung "entlastet den Schulträger jedoch nicht von seiner grundsätzlichen Verpflichtung, langfristig an allen Schulen die Bedingungen für den integrativen Unterricht zu schaffen.“(weiterlesen)

01.10.2013 - KStA: Land genehmigt die Primusschule

Das Land NRW hat die reformpädagogische Primusschule in Pulheim genehmigt.75 Kinder müssen jetzt angemeldet werden. Schüler der Klassen eins bis drei, vier bis sechs und sieben bis neun drücken dann gemeinsam die Schulbank. (weiterlesen)

29.07.2013 - GA: Berichterstattung IWO 2013

Kinder zeigen Ergebnisse ihrer Workshops der integrativen Ferienwoche

HENNEF.  Fünf Tage am Stück haben sie fleißig geprobt, gestaltet, gekocht und musiziert. Die 88 Kinder und Jugendlichen, die an der integrativen Ferienwoche des Vereins "Schule für alle" teilgenommen haben, konnten sich in neun verschiedenen Workshops austoben und wurden dabei von einem Referenten und mindestens einem weiteren Betreuer unterstützt.

27.07.2013 - Extrablatt: Bildergalerie IWO 2013

Ferienwoche für alle, Spiel, Spaß und Abenteuer

 

Vielen Dank für diese Impressionen!

 

Die Bilder vermitteln einen Eindruck davon, was die IWO ausmacht.

 

Viel Spaß beim Stöbern!

26.07.2013 - KStA: Berichterstattung IWO 2013

Integration in Hennef - Für eine Reportage in den Rollstuhl

Mit einer großen Präsentation des Erarbeiteten ist am Freitag in Hennef die "Integrative Ferienwoche" zu Ende gegangen. 88 Kinder mit und ohne Behinderung haben sich an neun Workshops in der Kopernikus-Realschule beteiligt.

26.07.2013 - Rhein-Sieg-Rundschau: Junge Reporter berichten von Aliens

Elin, Lea, Leonie, Johanna, Simon und Levin schwärmten als Reporter aus. Das nötige Rüstzeug bekamen sie vorher von zwei Profis vermittelt. Mira Steffan von der Pressestelle der Stadt Hennef und Lokaljournalistin Martina Klein berichteten aus ihrem Beruf (weiterlesen)

17.06.2013 - Gleichberechtigtes Lernen und Arbeiten

Nationale Konferenz zur Inklusiven Bildung 16./17. Juni 2103

Gemeinsames Lernen von Behinderten und Nichtbehinderten gelinge nur, wenn die Fachkräfte jeden Einzelnen individuell fördern könnten. Dazu brauche es Umdenken und Professionalität, so die Bundesbildungsministerin Wanka auf der ersten Nationalen Konferenz zur inklusiven Bildung. (kompletter Text).

Bleibt zu hoffen, dass auf Worte auch Taten folgen...

03.06.2013 - KOMMUNEN SOLLEN KOSTEN FÜR SCHÜLER MIT BEHINDERUNG OFFEN LEGEN

ELTERNVEREINE STELLEN LANDESWEIT ANTRÄGE AN DIE STADT-, GEMEINDE- UND KREISRÄTE

 

Elternvereine in Nordrhein-Westfalen stellen heute in Dutzenden von Kommunen Anträge, die Kosten der Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung offen zu legen.

Schule für alle e.V. hat sowohl bei der Stadt Hennef als auch beim Rhein-Sieg-Kreis einen entsprechenden Antrag vorgelegt. (Pressemitteilung)

04.10.2010 - Beratung im Vorfeld sonderpädagogischer Förderung (RSK)

 

Das Beratungskonzept des Rhein-Sieg-Kreises gibt es gemäß Datum des Anschreibens bereits seit 04.10.2010.


Da wir erst kürzlich davon erfahren haben, stellen wir es nun online...


Das Beratungsangebot soll dabei helfen, Kinder mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf in allgemeinen Schulen angemessen zu fördern.

 

Anschreiben sowie Vordruck+Beratungsanfrage

 

... wie kommt's? 2 Tage, nachdem wir die Information online stellen, verschickt das Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis "ebenfalls" das Beratungskonzept...
ergänzt um die Regelung der ...Zuständigkeiten

24.05.2013 - MSW: DVD "Auf dem Weg zur inklusiven Schule"

 

 

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hatte im Dezember 2011 das Zentrum für Medien und Bildung des Landschaftsverbands Rheinland mit der Produktion einer DVD beauftragt, die Einblicke in den Alltag von inklusiv arbeitenden Schulen in NRW<abbr title="Nordrhein-Westfalen" lang="de"></abbr> eröffnet. Entstanden sind neun Filmsequenzen, die das Gemeinsame Lernen aus vielfältigen Perspektiven beleuchten und verschiedene Fragestellungen aufgreifen. (vollständige Pressemitteilung)

21.05.2013 - Anhörung zum 9. SchulRÄG am 5. und 6. Juni 2013

Gemeinsamen Leben Gemeinsam Lernen NRW verlangt substantielle Betroffenenbeteiligung bei der Anhörung zum 9. Schulrechtsänderungsgesetz

 

In einer E-Mail an die Fraktionen im Landtag heute hat Gemeinsam Leben NRW darauf hingewiesen, dass von den über 100 geladenen Experten für die parlamentarische Anhörung zum 9. SchulRÄG am 5.06.2013 nur drei Verbände der Menschen mit Behinderung vertreten sind. Gemeinsam Leben NRW fordert, am Tag darauf in den kleinen Kreis von Sachverständigen aus kommunalen Spitzenverbänden, aus Lehrer- bzw. Schulleitervereinigungen und Förderschuleltern eingeladen zu werden. (Wortlaut der E-Mail)

24.04.2013 - RTI, Instrument fur inklusive Unterrichstenticklung?

RTI (ein standartisiertes Diagnose- und Förderkonzept, das zur Grundlage für die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer in NRW gemacht worden ist) sei unvereinbar mit den Ansprüchen der Inklusion, befanden zahlreiche Teilnehmer auf der Veranstaltung der Grünen Landtagsfraktion.
Statt dessen wurde mehrheitlich eine pädagogisch gelebte, flexible Förderpraxis (wi e z.B. in der Laborschule Bielefeld gelebte) befürwortet: Diese stützt sich auf Beobachtung, Austausch, Beratung, Kooperation multiprofessioneller Akteure über individuelle Lernstände, Lernentwicklungen und Lernziele, die mit den Lernenden ermittelt, erarbeitet und kommuniziert werden.
Kinder brauchten keine standartisierten Tests, die ihnen Unrecht tun: Aufgrund der Leistungsheterogenität in den Lerngruppen sei die Annahme, dass alle Kinder das Geübte nach einer Übungssequenz jederzeit beherrschen müssen, ein Irrtum.
Stattdessen bräuchten sie individualisiertes Lernen, differenzierte Lernangebote, prozessorientierte Rückmeldungen über individuelle Lernentwicklungen, sowie angemessene Unterstützung in der Kooperation unterschiedlicher pädagogischer Professionen auf Augenhöhe in der Schule.
Artikel von Brigitte Schumann

15.04.2013 - Brief der Elternverbände an die Lehrer

Der Tonfall wird schärfer in der Diskussion um den Aufbau eines inklusiven Schulsystems in Nordrhein-Westfalen. Sogar von einem "Moratorium" war schon die Rede, von Seiten der Lehrerverbände, weil diese eine zu schlechte Personalausstattung in den Schulen befürchten. Jetzt richten sich Elternverbände in einem Brief an alle Lehrerinnen und Lehrer: Sie bitten, Spielräume zu nutzen, mit Augenmaß zu diskutieren und sie bieten ihre Zusammenarbeit beim Einsatz für gute Bedingungen an (Brief der Elternverbände)

22.02.2013 - Es ist amtlich!

177 Anmeldungen für die Gesamtschule Hennef-West: Die neue Gesamtschule wird im Sommer 6-zügig an den Start gehen!


Glückwunsch!

(weiterlesen)

21.02.2013 - Urteil des OVG Münster - Wohnort nicht entscheidend!

Bei dem Aufnahmeverfahren an einer Schule darf keine Rolle spielen, wo ein Schüler wohnt. Das hat am Donnerstag (21.02.2013) das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden. Ein Urteil mit weitereichenden Folgen.

15.02.2013 - Stadt Hennef: Genug Anmeldungen für beide Gesamtschulen

(15.2.2013, dmg) Zum Ende des Anmeldeverfahrens für die bestehende Gesamtschule Meiersheide und die zu gründende Gesamtschule Hennef-West ist davon auszugehen, dass insgesamt genug Anmeldungen für beide Schulen vorliegen und die Gründung der neuen Gesamtschule Hennef-West insofern gesichert  erscheint. (Seite der Stadt Hennef)

08.02.2013 - GA: Gesamtschule Königswinter kommt!

100 Anmeldungen bereits erreicht

 

Königswinter.  Die für die Gründung der Gesamtschule in Königswinter-Oberpleis erforderliche Zahl von 100 Anmeldungen von Königswinterer Schülern ist am Freitag erreicht worden - eine Woche nachdem das Anmeldeverfahren begonnen hatte und eine Woche vor Anmeldeschluss. (weiterlesen)

WDR - 16.01.2013: Hannelore Kraft, Jahresauftakt

"Der Rechtsanspruch auf inklusives Lernen an einer Regelschule werde

definitiv ab dem Schuljahr 2014/15 schrittweise kommen, sagt Kraft. Bis
zum Oktober dieses Jahres soll ein entsprechendes Gesetz verabschiedet
sein."

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

SoVD - 14.01.2013: Landesregierung verschiebt inklusive Bildung

Medienberichten zufolge soll das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern an der Regelschule in Nordrhein-Westfalen frühestens 2014/15 eingeführt werden. Damit verschiebt die Landesregierung die Einführung der inklusiven Bildung, die für dieses Schuljahr angekündigt war. "Das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern an der Regelschule ist ein Menschenrecht. Es ist eine Zumutung für die betroffenen Kinder und ihre Eltern, dass diese wichtige Reform aufgeschoben wird", sagt Landesvorsitzende des SoVD Gerda Bertram.(Pressemitteilung)

ksta - 11.01.2013: Einsatz für neue Schullandschaft

Inklusion hat in Hennef ein Gesicht. Lucia Schneider hat das Thema nahezu aus dem Nichts den Kommunalpolitikern auf die Agenda gesetzt. Die 42 Jahre alte Hauptschullehrerin ist der Motor einer Bewegung, die der Ausgrenzung und Separierung von Kindern entgegentreten will:  ... (weiterlesen)

Leserbrief, Lucia Schneider, 21.12.2012

Ich bin so froh, dass ich in Hennef wohne!

Leserbrief / Kommentar zur Berichterstattung des Generalanzeigers  / der Rhein-Sieg Rundschau vom Freitag, den 21.12.2012

 

Ich bin froh, dass ich in Hennef wohne!

 

Wenn man die Berichte und Kommentare im Generalanzeiger / der Rhein-Sieg Rundschau vom Freitag, den 21.12.2012, liest, drängt sich einem der Eindruck auf, dass der Verfasser die Inklusion als Schreckgespenst darstellen will. Er nennt eine Vielzahl von Gründen, die dafür sprechen, dass der Rechtsanspruch behinderter Kinder auf einen Platz in der allgemeinen Schule verschoben wurde: protestierende Eltern, Kommunen, die sich weigern, über die kind- und behindertengerechte Ausstattung von Schulen nachzudenken, weil vom Land keine Ausgleichszahlungen erfolgen, Förderschulen, die um ihre Existenz bangen, und Lehrerinnen und Lehrern, die durch den Inklusionsgedanken überfordert sind und daher lieber auf Distanz gehen.

Positive Aspekte der Inklusion werden nicht genannt.

 

Ich bin froh, dass ich in Hennef wohne!

 

Hier wartete niemand – weder die Stadt, noch die Schulen, noch die Eltern - darauf, dass von Düsseldorf die Vorgabe kam, Integrative Lerngruppen einzurichten. Es brauchte keine Schulgesetzänderung, um sich darüber einig zu werden, dass das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung ein lohnenswertes Ziel ist, für das konkrete Schritte gegangen werden. Es gibt integrative Kindergärten, den gemeinsamen Unterricht an den Grundschulen und Integrative Lerngruppen an den weiterführenden Schulen. Die örtlichen Förderschulen beteiligen sich an der Entwicklung der Konzeption der neuen Gesamtschule, die sich von Anfang an als inklusiv bezeichnet.

 

Existenzängste der Förderschulen nehme ich in Hennef nicht wahr.

Warum auch?

Die Qualifikation der Sonderpädagogen wird weiterhin benötigt! Schließlich verschwinden mit dem gemeinsamen Lernen die Schwierigkeiten und besonderen Bedürfnisse der Kinder nicht. Die Kinder lernen lediglich an einem anderen Ort und profitieren von den vielen verschiedenen Eindrücken einer gemischten Lerngruppe.

 

Sorgen sich Eltern tatsächlich um ein sinkendes Leistungsniveau?

Ich erlebe die Eltern in Hennef als kompetenter!

Im Oktober diesen Jahres verabschiedete die Stadtschulpflegschaft einen einstimmigem Beschluss, in dem das klare Signal gesendet wurde:

Inklusion ist gewollt!

Selbstverständlich ist Inklusion nicht von heute auf morgen umsetzbar. Selbstverständlich muss Entwicklungen Zeit gelassen werden. Selbstverständlich benötigen die Schulen Unterstützung bei dieser großen Aufgabe.

Aber generell will hier niemand mehr die Uhren zurückdrehen. Stattdessen bieten die Hennefer Eltern ihre aktive Unterstützung im Inklusionsprozess an.

 

Genau das ist es, was ich unter Inklusion verstehe: Aus der Vielfalt Wert schöpfen! Das gilt für die Schulen, für die Arbeitsstelle und für unsere Gesellschaft.

Dieser zentrale Punkt des Inklusionsgedankens fehlt in der Berichterstattung des Generalanzeigers / der Rhein-Sieg Rundschau.

 

Der Kölner Stadtanzeiger hingegen beleuchtet das Thema in seinen verschiedenen Facetten. Der Kommentator Michael Schulz spricht mir aus der Seele, wenn er sagt, dass „die Idee der Inklusion noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen“ ist. 

 

Wünschenswert wäre daher eine Berichterstattung, die dazu beiträgt, den Gedanken der Inklusion weiterzutragen.

Gerade den Medien kommt in besonderer Weise die Verantwortung zu, ein objektives und vollständiges Bild eines Begriffs zu zeichnen, der vielen Menschen noch nicht geläufig ist.

Es wäre fatal, wenn Inklusion durch die Berichterstattung tatsächlich zum Schreckgespenst wird, wo sie doch eigentlich den wertschätzenden Umgang mit Vielfalt zum Ziel hat.

 

Lucia Schneider, Vorsitzende des Vereins Schule für alle e.V.

 

 

wdr - 21.12.2012: Gemeinsames Lernen erst 2014

Schulministerin bricht Inklusions-Versprechen

 

Herber Rückschlag für die Landesregierung: Die Integration behinderter Schüler in die Regelschulen - die so genannte Inklusion - wird wohl ein Jahr später beginnen als geplant. Damit gesteht Schulministerin Löhrmann ein, sich bei dem Thema übernommen zu haben. (weiterlesen)

 

Kölner Wochenspiegel - 21.11.2012: Hennefer Schirmchen für die IWO

Hennef (ew). In Hennef gibt es viele Vereine, Gruppen oder Unternehmen, die sich für Kinder und Familien einsetzen. Der Kinderschutzbund zeichnet Projekte und Unternehmen, die durch ihr besonderes Engagement auffallen, mit dem "Hennefer Schirmchen" aus.

 

In diesem Jahr hat die Jury sich entschieden, den Projekt-Preis an die Integrative Ferienwoche zu vergeben, und den Unternehmens-Preis an die Malteser Apotheke.

(weiterlesen)

3sat - 30.11.2012 Beim gemeinsamen Lernen gewinnen alle

Die Waldhofschule fördert die Talente aller Schüler.

Wenn behinderte und nicht-behinderte Kinder miteinander in einer Klasse sind, könnten davon alle profitieren, sagt der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther. (weiterlesen)

ksta - 28.11.2012: Offene Schule Köln offiziell eröffnet

Seit August ist die Offene Schule Köln (OSK) geöffnet. Die auch als inklusive Ganztags-Gesamtschule bezeichnete Einrichtung feierte jetzt ihre offizielle Eröffnung. Mit dabei war Ministerin Sylvia Löhrmann, die das Projekt lobte.  (weiterlesen)

Extrablatt - 02.11.2012: Wir sind doch alle verschieden

Hennef (ew). Zum ersten Mal hatte der Verein "Schule für alle" ein Spielfest organisiert, offen für alle. Der Andrang war enorm; für Kinder ist der selbstverständliche Umgang mit dem Thema Behinderung längst Alltag. Wie sonst ließe sich erklären, dass schon kurz nach Beginn des Familienspielfestes die große Kuckucks-Turnhallle voll war? (weiterlesen)

29.09.2012 - GA: Zweite Gesamtschule kann kommen

Hennef (Ingo Eisner)  So glatt gehen Entscheidungen von solcher Tragweite eigentlich nicht über die Bühne. Hennef ist zur Ausnahme geworden, als es um die Einrichtung einer zweiten Gesamtschule ging. Innerhalb eines halben Jahres hatte die Verwaltung sich mächtig ins Zeug gelegt, um die Vorbereitungen zur Einrichtung dieser zweiten Gesamtschule in der bisherigen Haupt- und Realschule zu planen. (weiterlesen)

20.09.2012 - Elternverband kritisiert Vorgehensweise der Landesregierung

PRESSEINFORMATION

 

Zum Referentenentwurf des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes (Inklusion) schreibt der Elternverband LAG Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen NRW e.V. einen offenen Brief an Schulministerin Lörhmann.

 

Darüber hinaus liegen die Verordnung über die Schulgrößen der Förderschulen und der Schulen für Kranke sowie eine Synopse (Lesehilfe) vor. 

30.08.2012 - GA: 2. Gesamtschule in Hennef, Informationsveranstaltung

HENNEF (Klaus Elsen).  Die geplante zweite Gesamtschule in Hennef stößt auf großes Interesse bei den Eltern. Rund 500 Hennefer waren am Dienstagabend der Einladung der Stadt zur Bürgerinformation über die geplante Schule gefolgt.

Ort der Versammlung war nicht zufällig die Aula der Hauptschule an der Wehrstraße. Denn dort soll im kommenden Jahr die Gesamtschule an den Start gehen. Zweites Standbein soll die Kopernikus-Realschule werden. (weiterlesen)

Extrablatt 20.07.2012 - Aufregung & Lampenfieber

Hennef (ew). Langeweile? Keine Spur! Auch beim dritten Mal ist die Integrative Ferienwoche viel zu schnell vergangen, da waren sich alle Teilnehmer einig: Kinder, Teamleiter und Betreuer. Lucia Schneider vom Verein "Schule für alle" hatte in diesem Jahr sogar Klaus Pipke als Schirmherren für die Veranstaltung gewonnen: (...)

17.07.2012 - Hennef: Eine turbulente, fröhliche Integrative Ferienwoche

(17.7.2012, ms) Reporter und Tänzer, Trommler und Forscher, Maler und Sänger – in diese Berufsbilder schnupperten behinderte und nichtbehinderte Kinder während der Integrativen Ferienwochen (IWO) rein. Denn zum dritten Mal veranstaltete der Hennefer Verein „Schule für alle“ diese ganz besonderen Tage in der ersten Woche der Sommerferien. (...)

26.06.2012 - ksta: Felix wartet auf neuen Begleiter

Königswinter, Rhein-Sieg-Kreis:

Familie Fischer aus Königswinter muss in zähem Ringen mit der Kommune das Recht auf Hilfe im Schulalltag für ihre autistischen Kinder Felix und Anna durchsetzen. Ihre Anwältin Quack spricht von Finten des Jugendamtes. (weiterlesen)

Leider kein Einzelfall (Kommentar)

21.05.2012 - WAZ: Inklusion als Menschenrecht

Dortmund.   Gemeinsam leben und lernen ist das Ziel der Inklusion. Doch von einer konsequenten und flächendeckenden Umsetzung, so kritisieren Behindertenvertreter, ist man in den Schulen in NRW noch weit entfernt. (weiterlesen)

20.05.2012 - WAZ: Von der Fehlersuche zur Schatzsuche

Iserlohn/Dortmund.   Die „Inklusion“ will das Land NRW weiter vorantreiben. Vor Ort kämpfen schon jetzt viele Eltern für das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern - und gegen die Hürden in den Köpfen, in den Schulen und den Behörden. (weiterlesen)

01.05.2012 - Hennef plant 2. Gesamtschule

Der Verein Schule für alle e.V. unterstützt die Idee einer zweiten Gesamtschule in Hennef: "Ab 2013/2014 könnte dann die Mehrheit der Hennefer Kinder länger gemeinsam lernen und sich die Möglichkeit des Abiturs offenhalten. Uns als Verein freut ganz besonders, dass die Integration behinderter Kinder bei der neuen Gesamtschule von Anfang an mitgedacht wird.", so Lucia Schneider, Vorsitzende des Vereins Schule für alle e.V.

(Berichterstattung)

(Homepage der Stadt)

Puhlheimer Gymnasium auf dem Weg zur inklusiven Schule

Gymnasium und Inklusion – ein Widerspruch in sich?

Derzeit wird am Puhlheimer Gymnsium geprüft, ob und wie zum Schuljahr 2013/14 eine integrative Lerngruppe eingerichtet werden kann. Dazu wurde an der Schule eine sogenannte offene Expertengruppe eingerichtet, die Informationsveranstaltungen und Fortbildungen organisiert, Kontakte zur Schulaufsicht und Schulträger pflegt und auf so auf mehreren Ebenen den Weg zu einer inklusiven Schule ebnen helfen soll. Ein Erfolgsmodell? (weiterlesen)

27.04.2012 - Löhrmann für Rechtsanspruch ab 2013

Löhrmann sagte, sie strebe einen Rechtsanspruch für behinderte Kinder auf Unterricht an allgemeinen Schulen zum Schuljahr 2013/14 an. (weiterlesen)

19.04.2012 - Löhrmann zu Besuch beim "Rhein-Sieg-Anzeiger"

Löhrmann: „Der neue Landtag muss ein Gesetz machen, das das Recht der Eltern behinderter Kinder auf einen Platz in der Regelschule verankert.“ (weiterlesen)

06.03.12 - KStA: Inklusion ist ein laufender Prozess

Ralf Rohrmoser-von Glasow

Hennef. Ein kompetentes Podium hatte die Stadt gemeinsam mit der Stadtschulpflegschaft zusammengestellt. Im Fokus standen Schulen und welche Optionen es gibt und noch in Zukunft erreichbar sind.

Ob jemand behindert ist oder behindert wird, diese Frage gelte es im Prozess der Inklusion eindeutig zu beantworten. Bürgermeister Klaus Pipke umriss bei der Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion zum Thema die Klärung einer wichtigen Ausgangsposition: "(weiterlesen)

01.03.2012 - GA: Die Folgen der Inklusion für Hennefer Schulen

Ingo Eisner

HENNEF. 

Experten diskutierten jetzt in Hennef darüber, was die Inklusion für die Hennefer Schulen konkret bedeutet.

Es geht um die Überwindung von Barrieren, vor allem in den Köpfen der Menschen. Gemeint ist das Thema Inklusion, das seit geraumer Zeit in aller Munde ist. De facto bedeutet Inklusion, dass kein Mensch, ganz gleich welcher Herkunft oder Religion, ob mit oder ohne Behinderung an den Rand gedrängt werden darf. (weiterlesen)

 

 

12.02.2012 - "Es gibt kein Kind, das nicht integriert werden könnte."

Spiegel-Online: Deutschland ist Europas Schlusslicht in Sachen Inklusion. Auch an der St.-Konrad-Schule in Neuss weiß man, dass die Integration behinderter Schüler an Regelschulen Arbeit macht und Geld kostet. Aber auch, wie sie funktioniert - und alle davon profitieren. (weiterlesen)

08.02.2012 - wdr1: Rot-Grün einigt sich auf Eckpunkte

Rot-Grün einigt sich auf Eckpunkte: Regelschulen auch für Kinder mit Behinderung

Jenna Günnewig: Rot-Grün hat sich am Dienstag (07.02.2012) auf Eckpunkte für ein inklusives Bildungssystem in NRW geeignet: Kinder mit Behinderung sollen ab 2013 einen Rechtsanspruch auf Unterricht an einer Regelschule bekommen. Obwohl ein Papier der CDU als Vorlage diente, forderte diese Nachbesserungen. (weiterlesen)

7.02.2012 - KStA: Bündnis für Inklusion auf der Kippe

Von Wilfried Goebels: Das angestrebte Bündnis von SPD, CDU und Grünen über eine Inklusion von Kindern mit Behinderung an Regelschulen in NRW steht auf der Kippe. Die CDU fordert den Erhalt von Förderschulen für Lernbehinderte und vermisst Garantien für zusätzliche Lehrer in Inklusionsschulen. (weiterlesen)

16.1.2012 - taz: Verschieden - nicht anders

Sylva Brit Jürgensen zur Neuerscheinung des Buches "Eine Schule für alle - Inklusion umsetzen in der Sekundarschule":

Wer neugierig ist auf die Veränderung von Schule findet in dem Werk verschiedener Autoren fundierte theoretische Einschübe, Checklisten aller wichtigen pädagogischen Bereiche, spannende und nachvollziehbare Unterrichtseinheiten und Hinweise auf Materialien - alles Beispiele aus der Praxis bereits gelingender Inklusion. (weiterlesen)

29.12.2011 - GA: Alle Schulen im Kreis sollen Psychologen bekommen

Der Druck wächst. Stetig. Auf Lehrer, Eltern - und vor allem auf Schüler. Um ihnen zu helfen, geht der Schulpsychologische Dienst des Rhein-Sieg-Kreises neue Wege.

Künftig sollen alle 199 Schulen - egal ob öffentlich oder privat - im Kreis feste Ansprechpartner haben, die nach Möglichkeit auch mal vor Ort sind und die die Gegebenheiten und Umstände an der jeweiligen Einrichtung kennen.

15.11.2011 - ksta: Ein Beispiel für vorbildliche Inklusion

Die Grundschule Wolperath steht seit ihrer Gründung 2005 für den Gedanken der Inklusion. Der Schulleiterin Elisabeth Schmies ist es gemeinsam mit ihrem Team gelungen, ein vorbildliches System zu enwickeln, in dem nicht danach gefragt wird, ob das Kind passt, sondern wie sich die Schule an das Kind anpassen kann. (weiterlesen)

02.08.2011 - ksta: Leiser Applaus beendet tolle Woche

Hennef - Bereits zum zweiten Mal sind Kinder mit und ohne Handicap zu einem Freizeit-Workshop zusammen gekommen. Für die Besucher der Ferienwoche spielte das Thema Behinderung jedoch keine Rolle. (weiterlesen)

28.06.2011 Alle Hennefer Schulen unterzeichnen Bildungsvereinbarung

Hennef (dmg) "Alle Aktivitäten stehen unter dem Gedankengang der Inklusion und der anzustrebenden inklusiven Beschulung in der Stadt Hennef."

 

So steht es in der Bildungsvereinbarung zu lesen, die heute, am 28. Juni 2011, von allen Schulen in Hennef unterzeichnet worden ist. 

Ein Meilenstein in der Entwicklung der Schullandschaft Hennefs, wenn die aufgestellten Vereinbarungen tatsächlich mit Leben gefüllt werden.

16.06.2011 - WAZ: Schulen in Dortmund öffnen sich

Dortmund. Behinderte Kinder lernen mit Nicht-
Behinderten. Was früher die Ausnahme, dann
lange Zeit ein reines Hauptschul-Phänomen
war, wird im kommenden Schuljahr zur Regel. Sowohl an den Grundschulen als auch an den weiterführenden Schulen wird das gemeinsame Lernen massiv ausgebaut. (weiterlesen)

20.05.2011 - GA, Eltern verklagen Godesberger Gesamtschule

Bonn. Susanne und Joachim Meier lassen sich ihre Zuversicht nicht nehmen. "Wir rechnen uns gute Chancen aus", sagen die Eltern von Sven. Auch der Viertklässler mit Down-Syndrom hofft weiter, im Sommer von der integrativen Bodelschwingh-Grundschule in eine weiterführende Regelschule wechseln zu können. (weiterlesen)

20.05.2011 - Zweite Integrative Ferienwoche ist voll!

Hennef. Mehr als 85 Kinder und Jugendliche haben sich im zweiten Jahr der Integrativen Ferienwoche dafür entschieden, gemeinsam eine kreative Woche in Hennef zu verbringen. Ein überwältigendes Votum für das gemeinsame Lernen und Spielen von behinderten und nicht-behinderten Kindern! (weiterlesen)

05.05.2011 - KStA "Mit dem Lift in eine gemeinsame Zukunft"

 

Passend zum Inklusionstag gab es vom Kölner Stadt-Anzeiger einen Bericht über die Situationen in den Städten Köln, Hennef, Leichlingen und Bergheim.

(weiterlesen)

05.05.2011 - KStA "Er ist anders, aber er ist einer von uns"

Die Klasse 7d der Realschule Menden hat den 14-jährigen Autist Tobias aufgenommen. Der Jugendliche ist von seinen Mitschülern schnell integriert worden. Sogar der Lehrer profitiert von seiner Anwesenheit. (weiterlesen)

 

31.03.2011 - Eckpunkte für ein inklusives Bildungssystem

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die aktuellen Papiere der Kultusministerkonferenz (KMK) zur inklusiven Bildung kritisiert. „Die Papiere spiegeln die verbindliche Richtungsentscheidung der UN-Behindertenrechtskonvention für ein inklusives Bildungssystem nicht wider“, erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle. Eckpunkte der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention zur Verwirklichung eines inklusiven Bildungssystems (31. März 2011)

17.03.2011 - GA: "Eine Schule für alle ist der erste Schritt"

Über das Projekt "Kommunaler Index für Inklusion" und die Ergebnisse der Tagung sprach Nadine Quadt mit Hennefs Erstem Beigeordneten Stefan Hanraths. (weiterlesen)

14.12.2010 Hennef startet Inklusionsprozess

Seit nunmehr etwa 2 Jahren setzt sich der Verein „Schule für alle e.V." für das gemeinsame Leben und Lernen von Kindern und Jugendlichen ein.

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zum Kommunalen Index für Inklusion wollen die Stadt Hennef, der StadtSportVerband Hennef e.V. und der Verein "Betreute Schulen e.V." dazu beitragen, Inklusion als Leitbild voranzutragen. (weiterlesen)

05.12.2010 - Schwere Schulwahl für Kinder mit Behinderungen

Dass die Schulwahl für Kinder mit Behinderungen nicht immer leicht ist und  viele Barrieren zu überwinden sind, ist Thema dieses hörenswerten Beitrags in der Tagesschau am Welttag der Behinderten.

29.11.2010, Ausbau von gemeinsamem Unterricht kommt nicht voran

Studie der Bertelsmann Stiftung: Unbefriedigende Ergebnisse für Sekundarstufe

05.11.2010 - Kinderärzte auf dem Weg zur Inklusion

Kinderärzte haben die Umsetzung der UN-Konvention für sich als Thema erkannt. Lesen Sie selbst: "Weltkongress Inkusion: Kinder- und Jugendärzte wünschen gemeinsame Schule für alle Kinder."

16.03.2009, zeit-online: Die trotzdem Geborenen

Menschen mit Downsyndrom sind gesellschaftlich noch immer nicht vollständig integriert. Doch unterstützt von selbstbewussten und ehrgeizigen Eltern, lernen immer mehr von ihnen in normalen Schulen, machen Sport im Verein, spielen Theater, ministrieren im Gottesdienst.

www.zeit.de/2009/12/M-Down-Syndrom

 

27.10.2010, faz Kommentar: "Integriert die Gymnasiasten!"

Brgitte Schumann arbeitet seit 2000 als freie Journalistin zu Bildungsthemen. Sie lebt in Essen. Unter folgendem Link lesen Sie ihren aktuellen kontrovers diskutierten Kommentar über das "Menschenrecht des Gemeinsamen Lernens".

25.10.2010, fr online "Jedes Kind hat ganz spezielle Fähigkeiten"

Die Lehrerin Sibylle Hausmanns spricht im FR-Interview über die Vorteile des gemeinsamen Unterrichts von Schülern mit und ohne Behinderungen. Drei ihrer vier Kinder haben, obwohl nicht behindert, eine Integrationsklasse besucht.

23.10.2010, taz "Der im Rollstuhl muss auch mal der Arsch sein"

Seit den Achtzigern kämpfen Eltern für einen Platz für behinderte Kinder an Schulen. Was sie erreicht haben, sind Förderklassen. Die Inklusionsbewegung will mehr. Das könnte allen gut tun, sagt Forscher Andreas Hinz. Lesen Sie hier das Interview.

19.08.2010, Stadt Hennef: Inklusion als "Bildung der Zukunft"

Bürgermeister Klaus Pipke begrüßte, dass die AG Jugendhilfe und Schule um das Thema „Inklusion“ erweitert wurde. „Die gemeinsame Erziehung von Menschen mit und ohne Behinderung ist nicht nur ein Ziel der UN-Behindertenrechtskonvention“, so Pipke, „sondern sicherlich die Zukunft der Bildung.(weiterlesen...)

26.08.2010 - KStA: Eltern wollen individuelle Förderung und Ganztag

Eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung unter deutschen Eltern hat ergeben, dass vor allem die individuelle Förderung ihrer Kinder ganz oben auf der Wunschliste steht. Auch für Ganztagsschulen hat sich die Elternschaft ausgesprochen.

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05.06.2010, Gesamtschulinitiativen fordern öffentliche inklusive Gesamtschule

Seit über drei Jahren kämpfen Eltern aus Siegburg, dem linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis und seit 2009 auch aus Sankt Augustin für eine öffentliche Gesamtschule. In einer gemeinsamen Erklärung stehen die Verbände nun erneut für ihr Ziel ein. Darüber hinaus wird die Entwicklung eines inklusiven (alle Menschen einschließenden) Bildungssystems gefordert.

31.05.2010: Verbände appellieren an neuen Landtag

Insgesamt 36 Organisationen aus NRW haben heute in einem offenen Brief an alle Fraktionen des neu gewählten Landtags die sofortige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert. Das NRW-Bündnis "Eine Schule für alle" sowie u.a. der SoVD, die Landesschülerinnenvertretung, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW und zahlreiche Elternvereine sehen in der Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems die zentrale Aufgabe der zukünftigen Bildungspolitik.

05.05.2010: Inklusionsfest in Düsseldorf

Beim Inklusionsfest am 05.05.2010 vor dem Düsseldorfer Landtag forderten über 3000 Teilnehmer die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Als Höhepunkt sang die Band Pelemele gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern "Deine Schuld" von den Ärzten.

 

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22.04.2010: StGB fordert Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Der Städte- und Gemeindebund erwartet vom Land NRW die Erstellung eines Konzeptes zur Umsetzung von Art. 24 UN-Behindertenrechtskonvention. Dieses Konzept muss die für den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern erforderlichen pädagogischen Grundlagen, die entsprechende Ausrichtung der Lehreraus- und –fortbildung, die Ressourcenzuteilung sowie die zeitliche Dimension der Umsetzung umfassen. (kompletter Artikel)

23.03.2010, mittendrin e.V.: Köln bekommt Inklusionsplan

Als erstes Parlament in Nordrhein-Westfalen hat der Rat der Stadt Köln heute beschlossen, dass die Stadt einen Inklusionsplan für die Schulen aufstellen wird. Der Antrag, von SPD und Bündnis 90/Die Grünen eingebracht, wurde einstimmig gefasst.(weiterlesen)

12.03.2010, mittendrin e.V.: Rüge von der UNO

Der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, Professor Vernor Muñoz Villalobos hat der Schulpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen eine Rüge erteilt. (weiterlesen)

02.02.2010, epd: Eltern fordern Inklusionspläne für NRW-Kommunen

Bonn, (epd): Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sollen nach dem Willen von Elternverbänden "Inklusionspläne" für ihre Schulen beschließen. (weiterlesen)

28.01.2010, Spiegel-Online, "Jedes Kind darf auf eine Regelschule"

Ein Rechtsgutachten stellt jetzt die unmittelbare Wirksamkeit des Rechts auf Unterricht an Allgemeinen Schulen klar - die Bundesländer müssen handeln, um die Inklusion umzusetzen. Lesen Sie hier das Interview mit dem Völkerrechtler Dr. Eibe Riedel.

20.1.2010, Kinospots

StudentInnen der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln haben für den Verein mittendrin e.V. Köln, drei Kinospots gedreht. Wir stellen sie jetzt nach und nach ins Internet und freuen uns, wenn sie gesehen und gezeigt werden.

 

Schulchor jetzt online

Superhelden jetzt online

Der Vertretungslehrer jetzt online

29.12.2009 General-Anzeiger: Suche nach einer Schule dauert zwei Jahre

Rhein-Sieg-Kreis. Eine integrative, weiterführende Schule für ein Kind mit Down-Syndrom zu finden, ist im Kreisgebiet ein Ding der Unmöglichkeit. Das mussten auch die Eltern von Tilman Borgwardt feststellen. (lesen Sie hier weiter)

17.12.2009, Rheinischer Merkur: Eine Schule für alle?

Eltern behinderter Kinder fordern die Abschaffung der Sonderschulpflicht. Doch der Auftrag zum gemeinsamen Lernen löst bundesweit politischen Streit aus (lesen Sie hier weiter...)

7.12.2009, Spiegel-Online: Ende des Aussortierens

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verändert den deutschen Bildungsalltag: Immer häufiger klagen Eltern mit Erfolg dagegen, dass ihre Kinder auf Sonder- oder Förderschulen geschickt werden. Ein kompletter Zweig des deutschen Unterrichssystems steht damit zur Disposition. (Weiterleitung zum Spiegel-Artikel)

14.11.2009, Spiegel-Online: Sonderschulen, teuer und erfolglos

Rund 2,6 Milliarden Euro geben die Bundesländer jährlich für Förderschulen aus. Eine neue Studie zeigt: Es ist ein Irrweg, Kinder mit Behinderungen oder Lernschwächen in Sonderschulen abzuschieben. Dort lernen die Schüler wenig und haben kaum Chancen auf einen Schulabschluss. (Weiterleitung zum Spiegel-Artikel)

16.04.2009, Eine "Schule für alle" als Forderung

Mutter einer Tochter mit Down-Syndrom engagiert sich... 

 „Wir möchten zum Nachdenken anregen. Wie letztendlich die Schulen das Konzept umsetzen, ist ihre Sache. Ich habe nur eine Idee, eine Vision, aber kein fertiges Rezept“, betonte Lucia Schneider. (Lesen Sie hier den Artikel)

2.03.2009, Kölner Stadtanzeiger

Famile Schneider hofft für ihre behinderte Tochter auf eine Teilnahme am "Gemeinsamen Unterricht" in Hennef. Auf diesem Gebiet gilt Deutschland allerdings als rückständig. (weiterlesen)

November 2008, Newsletter Lebenshilfe

Nach den Erfahrungen mit der Suche nach einem Kindergartenplatz für ihre jüngere Tochter mit Down-Syndrom stellte sich Lucia Schneider, inzwischen die erste Vorsitzende des Vereins, immer wieder die Frage, wie Integration in den Schulen gelebt werden kann. (weiterlesen)

28.05.2008, Stadtecho Hennef über Zukunftswerkstatt

(fp) „Wir haben uns mit der Zukunftswerkstatt auf den Weg gemacht, unsere Ideen in konkretere Ziele umzusetzen", meinte Lucia Schneider zum Abschluß der Wochenend-Veranstaltung in der Meys-Fabrik in Hennef (lesen Sie hier den Artikel)

20.05.2008, Rhein-Sieg-Anzeiger über Zukunftswerkstatt

Hennef - Lucia Schneider ist abgekämpft, aber hoch zufrieden. Die Vorsitzende des Vereins „Schule für alle“ hat mit ihren Mitstreitern gerade die erste große Veranstaltung hinter sich gebracht, die „Zukunftswerkstatt“. (Lesen Sie den gesamten Artikel)

21.04.2008, Rhein-Sieg-Anzeiger über Gründung des Vereins

Hennef - Lucia Schneider ist ein Energiebündel. Die 37-jährige Henneferin hat einen Job und zwei Kinder, eines davon mit Down-Syndrom. Und sie hat eine Vision, die „Schule für alle“. Sie will, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen können. „Integration ist Kraftfutter für Kindergehirne“: Diese Aussage des Neurobiologieprofessors Gerald Hüther ist zu einem Leitspruch für sie geworden. (weiterlesen)

26.03.2008, Kölnische Rundschau zur Initiative Schule für alle

HENNEF. Wie kann die Integration behinderter Kinder nach ihrer Zeit im Regelkindergarten weitergeführt werden? Das war die zentrale Frage einer Podiumsdiskussion im Hennefer Jugendhaus Tesa. (Lesen Sie hier den Artikel)

... als anzustrebendes Ziel, als noch ferner, aber sichtbarer Horizont, eben als Vision wird uns Inklusion stetige Mahnung, ja Verpflichtung sein müssen.

05.05.2010, Prof. Horst Viehmann,
Ministerialdirigent im Bundesministerium der Justiz a.D.
Honorarprofessor an der Albertus-Magnus-Universität zu Köln

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